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Kosten

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

So viel kostet ein Haus wirklich

Vor dem Immobilienkauf stehen alle Kaufinteressenten vor der Frage: „Wie teuer darf meine Immobilie sein?“ In der Regel werden sie nicht alle Kosten für den Hauskauf sofort bezahlen können. Deshalb benötigen Immobilienkäufer ein Darlehen, welches sie über mehrere Jahre tilgen.

Kosten für den Hauskauf nicht unterschätzen!

Wer eine Immobilie erwirbt, zahlt mehr als den reinen Hauspreis. Durch die Kreditaufnahme und den Kaufvertrag entstehen zusätzliche Kosten. Erst nach einer Auflistung aller Kostenfaktoren wissen Sie, wie viel Sie für Ihre Wunschimmobilie tatsächlich zahlen. Provision für den Makler, Notargebühren, eine weitere Gebühr für die Eintragung ins Grundbuch, sowie die Grunderwerbsteuer sind Nebenkosten, an denen kein Bauherr oder Hauskäufer vorbeikommt. Auch bei der Immobilienfinanzierung fallen – neben den Zinsen – zusätzliche Kosten an. Dazu gehören beispielsweise Bankgebühren und Provisionen, sowie eine besondere Bereitstellungsgebühr für den Kredit. Die Höhe der Nebenkosten hängt von der Kaufsumme und einigen anderen Faktoren ab. Neben dem reinen Immobilienpreis müssen Hauskäufer mit etwa fünf bis zehn Prozent Zusatzkosten rechnen.

Baunebenkosten : Unser Angebot

Beim Neuhausbau bieten wir unseren Kunden im Standardhausbereich die anfallenden Baunebenkosten zu einem gebündelten Netto - Pauschalpreis von 15.000 EURO an.

Damit wären durch unsere versierten Partner sämtliche Architekten- und Statikerleistungen, sowie die Vermessung und das Bodengutachten abgedeckt.

Kassensturz:

Einnahmen und Ausgaben richtig kalkulieren

Ausgaben genau berechnen, um den finanziellen Spielraum einschätzen zu können.
Zunächst sollten Sie festlegen, wie viel Geld Sie monatlich für die Kreditraten aufbringen können, ohne sich zu sehr einzuschränken. Generell gilt: Nur wer sich einen wirklichkeitsgetreuen Überblick über Einkommen und Ausgaben verschafft hat, kann auch präzise einschätzen, welche monatlichen Ratenzahlungen für ein Darlehen infrage kommen. Wer hier zu eng kalkuliert, kann im schlimmsten Fall später die monatlichen Raten nicht zahlen. Tipps und Hintergrundinfos zur Berechnung Ihrer Einkünfte, Fixkosten und Lebenshaltungskosten finden Sie hier.

Mit Vermögen und Eigenkapital...

...die Kosten beim Hauskauf senken

Ein wichtiger Baustein fürs eigene Haus ist das angesparte Vermögen. Baufinanzierungsexperten und Verbraucherschützer empfehlen, dass 20 bis 30 Prozent der Kosten beim Hauskauf über das Eigenkapital abgedeckt werden sollten. Allerdings gibt es inzwischen auch Finanzierungskonzepte ohne Eigenkapital: sogenannte Vollfinanzierungen. Vor der Auszahlung des Darlehens verlangen Kreditinstitute einen Eigenkapitalnachweis. Details zur Berechnung des Eigenkapitals erfahren Sie hier.

Maßgeschneiderte Finanzierung:

...behalten Sie die Kosten im Griff

Für die Finanzierung der Kosten beim Hauskauf gibt es keine Lösung von der Stange. Die finanzielle Situation eines jeden Bauherren ist anders. Außerdem spielt die persönliche Risikobereitschaft eine wichtige Rolle. Entscheidend ist, dass Sie sich über viele Jahre mit der gewählten Darlehensform wohlfühlen. Wie Sie das passende Finanzierungskonzept für sich entwickeln, lesen Sie hier.

Die maximale Finanzierbarkeit:

So viel darf Ihr Haus kosten

Wie viel Ihr Haus tatsächlich kosten darf, finden Sie durch die Ermittlung der maximalen Finanzierbarkeit heraus. Diese Summe ergibt sich aus Ihrem verfügbaren Eigenkapital und dem maximalen Kreditbetrag, den Ihnen die Bank gewährt. Sie lässt sich mithilfe folgender Formel errechnen:

Formel: Sie viel darf Ihr Haus kosten

Ihr verfügbares Eigenkapital können Sie zum Ergebnis dazurechnen. Von der errechneten Summe der maximalen Finanzierbarkeit müssen Sie dann die Nebenkosten für den Hauskauf oder Hausbau abziehen. Was übrig bleibt, ist der ungefähre Betrag, den Sie für Ihre Immobilie ausgeben können.

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